Freyja, einer ursprünglichen Verwechslung der Papiere zufolge "Fenyja" genannt, hat Ilka im zarten Alter von 10 Monaten bekommen. Bis dahin war sie im Zwinger und im Haus Ihres Züchter Peter Rogge, aufgewachsen und kannte somit noch nicht viel von der Welt um sie herum.
Mittlerweile selten, ist sie eine der letzten direkten Enkelinnen von Arek Stoffelblick.
So verging zunächst ein Jahr des Aufbaus an Bindung und Grunderziehung. Ilka arbeitete während dieser Zeit in einem Gebrauchshundeverein und schaffte es dann doch, eine schöne SchH1 mit der damals zweijährigen Hündin abzulegen. Noch heute hängen ihr gemachte Fehler im Aufbau der Fährten- und Schutzdienstarbeit (Führigkeit) nach. In der Unterordnung ist sie "eine Bank" und liefert regelmäßig vorzügliche Ergebnisse ab.
Fenyja ist eine sehr ausgeglichene Hündin mit bester Beuteveranlagung, die es im Schutzdienst jedoch durchaus nicht an der nötigen Härte und Ernsthaftigkeit fehlen lässt. Richerbesprechungen wie "Die meint das ja ernst!" freuen uns mehr als der eine oder andere Punkt. Der Zuchtrichter, Lothar Quoll, bestand nach Absolvieren des Körschutzdienstes auf einer Körklassenverbesserung der zunächst in KK 2 angekörten Hündin.